Serviceumfang

Ihre Gesundheit und Ihr Wohlergehen sind unser zentrales Anliegen. Entscheidend ist der Weg zur Ausübung der Zahnheilkunde, welcher durch einen hohen Service an Hilfsbereitschaft, Zuvorkommenheit und Freude im Umgang mit Menschen geprägt ist.

ENTSPANNT ANKOMMEN

Gerne führen wir Sie zur Begrüßung in unseren Räumlichkeiten herum und servieren Ihnen auf Wunsch etwas zu trinken.

TERMINBESTÄTIGUNG

Auf Wunsch bestätigen wir Ihren Termin spätestens drei Tage vor der geplanten Behandlung per E-Mail, SMS, Telefon oder Brief. Gleichzeitig fassen wir für Sie die wichtigsten Inhalte der geplanten Behandlung zusammen.

ORGANISIERTES BESTELLSYSTEM

Wir sind stets bemüht, im Falle von reservierten Terminen, eine maximale Wartezeit von 30 Minuten nicht zu überschreiten. Falls sich dies in Ausnahmefällen nicht vermeiden lässt, informieren wir Sie rechtzeitig und bieten Ihnen eine Alternative an.

INTERNETZUGANG

Um Ihnen eventuelle Wartezeiten in unserer Praxis so angenehm wie möglich zu machen, stellen wir Ihnen gerne unser kostenloses WLAN zur Verfügung.

RECALL-SERVICE

Mit dem Recall–Service erinnern wir Sie gerne an wiederkehrende Kontrolluntersuchungen, sowie notwenige Prophylaxemaßnahmen. So können weitere Erkrankungen an Zähnen und Zahnhalteapparat sicher vermieden werden. Auf Wunsch erinnern wir sie gern per E-Mail, per SMS, per Telefonanruf oder Brief an unser nächstes gemeinsames Treffen

WIR SIND FÜR SIE DA

Wir sind Ihr direkter Ansprechpartner bei der Korrespondenz mit Versicherungen und Krankenkassen. Sollten sich bei der Kostenerstattung seitens Ihrer Versicherung oder Krankenkasse Rückfragen ergeben, versuchen wir durch unser qualifiziertes Personal die Durchsetzung Ihrer Ansprüche gegenüber den Kostenerstattern geltend zu machen.

IHR WOHLBEFINDEN IST UNSER ZIEL

Oft sind es Feinheiten, die das Wohlfühlen ermöglichen. Wir verwenden in unserer Praxis Dentalauflagen in Kissen-, Schulter- und Knieform, um Ihnen eine bequeme, druckentlastende Liegeposition zu ermöglichen. Denn Komfort sollte kein Luxus sein, sondern eine Selbstverständlichkeit.

WIR MACHEN ES MÖGLICH

Wir können Ihnen für die häusliche Mund- und Zahnpflege ausgewählte Produkte nicht nur empfehlen, sondern sie in unserem eigenen Praxisshop direkt zur Beratung anbieten.

FAQ

Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserer Praxis und möchten unsere ganze Aufmerksamkeit Ihnen und Ihrer Gesundheit widmen. Auf einen Blick haben wir wichtige Informationen zu Fragen und Antworten für Sie zusammengefasst.

Was sollten Sie als Erwachsener zur Vorstellung in die Zahnarztpraxis mitbringen?
Termin als Neupatient:

  • Elektronische Gesundheitskarte
  • Ausgefüllter Anamnesebogen Erwachsene
  • Medikamenten – Liste
  • Bonusheft
  • Allergie – Pass beim Vorliegen von Allergien
  • Röntgen – Pass
  • Röntgenaufnahmen der letzten zwei Jahre
  • Implantat – Pass (falls vorhanden)

Termin als Schmerzpatient

  • Elektronische Gesundheitskarte

Erstvorstellung nach Unfall

 

  • Elektronische Gesundheitskarte
  • Impfausweis bei Wundverletzungen zur Kontrolle des Tetanusimpfstatus
  • Bei Arbeits- oder Wegunfällen Name und Anschrift der zuständigen Berufsgenossenschaft und Sitz des Unfallträgers (beim Arbeitgeber zu erfragen)
  • Vollständige Anschrift des Unfallbetriebes / Schule / Kindergarten
Was sollte Ihr Kind zur Vorstellung in die Zahnarztpraxis mitbringen?
  • Elektronische Gesundheitskarte
  • Ausgefüllter Anamnesebogen für Kinder
  • Medikamenten – Liste
  • Zahngesundheitspass bis 6 Jahre / Schulkind
  • Bonusheft ab dem 12. Lebensjahr
  • Allergie – Pass beim Vorliegen von Allergien
  • Röntgen – Pass
  • Röntgenaufnahmen der letzten zwei Jahre
Wie verhalten Sie sich bei Verlust eines Zahnes durch ein Trauma?

Wir empfehlen Ihnen die Vorstellung beim Zahnarzt oder dem Zahnärztlichen Notdienst, sobald Sie dazu in der Lage sind. Die Möglichkeit des Wiedereinsetzens besteht. Dabei ist der Erfolg abhängig von der Zeit der Wiedereingliederung und in welchem Zustand sich der ausgeschlagene Zahn befindet. Eine Zahnrettungsbox (in der Apotheke erhältlich) leistet oft die entscheidende Hilfe für das Überleben des Zahnes. Diese verhindert durch eine spezielle Zellnährlösung das Austrocknen des Zahnes und ermöglicht ein Überleben der Zellen bis zu 48 Stunden.

Wenn nach dem Zahnunfall keine Zahnrettungsbox zur Verfügung steht, können Sie alternativ H-Milch, isotone Kochsalzlösung oder Speichel in einem Gefäß als Medium benutzen und tauschen dies schnellstmöglich gegen eine Zahnrettungsbox aus, so dass das kontinuierliche Absterben der Zellen verhindert wird.

Erste Schritte beim Zahnausfall:

  • Bewahren Sie Ruhe und verschaffen Sie sich einen Überblick über die entstandene Verletzung
  • Suchen Sie den Zahn
  • Fassen Sie den Zahn nur an der Zahnkrone, auf keinen Fall an der Wurzeloberfläche
  • So verschmutzt der Zahn auch sein mag – reinigen Sie ihn nicht!
  • Der Zahn muss sofort in einem feuchten Medium gelagert werden (Zahnrettungsbox). Nicht in Tuch oder Zellstoff wickeln!
  • Gehen Sie schnellstmöglich zum Zahnarzt

Wie erfolgt die Behandlung als Schmerzpatient?

Als besondere Leistung unserer Praxis haben wir eine Akutsprechstunde für Sie eingerichtet. Sollte die Vorstellung außerhalb dieser Zeit liegen, bitten wir Sie zur Verkürzung Ihrer Wartezeit um eine vorherige telefonische Absprache.

Wann sollte Ihr Kind zum ersten Mal zum Zahnarzt?

Schon ab dem ersten Milchzahn empfehlen wir Ihnen die regelmäßige Vorstellung beim Zahnarzt. Das Ziel ist vor allem, Ihnen als Eltern Empfehlungen zu geben, wie Sie die Mundgesundheit Ihres Kindes optimal unterstützen können. Auch Fragen zum Schnuller, Flasche, Anwendung von Fluoriden, Zahnfehlstellungen und Ernährung beantworten wir in diesem Vorsorgetermin gerne. Diese Termine sollen spielerisch ein frühzeitiges stabiles Vertrauensverhältnis zwischen dem Behandler und Ihrem Kind aufbauen. Durch regelmäßige Kontrollen können „Löcher“ schon im Anfangsstadium erkannt und verhindert werden, sodass aufwendige und unangenehme Behandlungsmaßnahmen Ihrem Kind erspart bleiben.

Wie bereiten Sie Ihr Kind auf den Zahnarztbesuch vor?

Sie können mit Ihrem Kind Kinderbücher über den Besuch beim Zahnarzt lesen oder mit dem Lieblingsstofftier den Zahnarztbesuch positiv nachspielen. Das Lieblingskuscheltier kommt dann natürlich auch gerne zum richtigen Termin mit!

Ein empfehlenswertes Kinderbuch ist „Nulli, warum steckt dein Zähnchen in der Möhre?“ (Matthias Sodtke, Lappan Verlag, Hamburg 2016)

Insgesamt sollte der Zahnarztbesuch etwas normales Alltägliches sein. Wir möchten, dass unsere kleinen Patienten den Besuch angstfrei erleben und unsere Praxis mit einem positiven Gefühl wieder verlassen. Durch bewusste Verhaltensweisen und Wortwahlverwendungen können Sie uns dabei helfen! Die Angst vorm Zahnarzt ist nicht angeboren, sondern erlernt. Vermeiden Sie Verneinungen und negative Begriffe wie Schmerz, Angst, Pieks und „muss“. Sätze wie „Das ist nicht schlimm“, „Das tut nicht weh“, „Du musst jetzt den Mund aufmachen“ oder „Keine Angst, dir passiert nichts“ verdeutlichen, dass der Zahnarztbesuch etwas Negatives ist. Versprechen Sie Ihrem Kind auch keine Belohnungen, sie verstärken nur das Gefühl etwas Unangenehmes tun zu müssen. Drohen Sie Ihrem Kind nicht mit dem Zahnarzt, wenn es die Zähne nicht putzt und erzählen Sie keine Schauergeschichten von eventuell eigenen früheren Zahnarzterlebnissen. Strahlen Sie Ruhe und Sicherheit für ihr Kind aus. Lassen Sie Ihr Kind während dem Termin ganz allein im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen. Dadurch zeigen Sie, dass der Zahnarztbesuch etwas ist, vor dem es keine Angst haben muss. Am besten ist es nicht zu viel Aufsehen im Vorfeld um den Besuch zu machen.

Loben Sie ihr Kind nach dem Zahnarztbesuch immer! Das stärkt das Selbstvertrauen und motiviert für den nächsten Besuch.

Wann sollten Sie bei Ihrem Kind mit dem Zähneputzen anfangen?

Die Zahnpflege sollte bereits nach dem Durchbruch des ersten Milchzahns begonnen werden. Zu Beginn reicht die abendliche Reinigung mit einem weichen nassen Tuch oder Wattestäbchen.

Wir empfehlen eine erbsengroße Menge fluoridhaltiger Kinderzahnpasta (mit 500ppm Fluorid) einmal täglich ab dem 1. Lebensjahr. Vom 2. Bis 6. Lebensjahr sollte die Zahnpflege zwei Mal täglich mit der gleichen Fluoridkonzentration erfolgen. Ab dem Durchbruch der bleibenden Zähne –ca. ab dem 6. Lebensjahr – sollte eine Zahnpasta mit einem Fluoridgehalt von 1000 – 1500ppm verwendet werden.

Fluoride hemmen die Schädigung des Zahnschmelzes (Demineralisation) nach dem Essen und unterstützen gleichzeitig die Reparatur angegriffener Zahnoberflächen (Remineralisation). Das regelmäßige Zähneputzen mit fluoridhaltiger Zahnpasta ist deshalb besonders kariesvorbeugend.

Unser Kind nuckelt – ist das schlimm?
Wenn Ihr Kind über einen längeren Zeitraum regelmäßig nuckelt, egal ob an Fingern oder Schnuller können Zahnfehlstellungen entstehen. Meistens entsteht der typische sogenannte „offene Biss“, bei dem die vorderen Schneidezähne beim Zubeißen nicht mehr zusammenkommen. Folglich können Probleme beim „Abbeißen“ entstehen. Die Zunge rutscht zu weit nach vorne wodurch es zur erschwerten Lautbildung kommen kann. Die Laute “S“, “Z“ und “SCH“ können oft nicht mehr deutlich ausgesprochen werden, das Kind lispelt.

Zwischen dem 3. und 4. Lebensjahr sind die meisten Kinder freiwillig bereit ihren Schnuller abzugeben. Beim Daumen oder Finger dauert es manchmal deutlich länger.

Was Sie als Eltern dennoch gegen das Nuckeln unternehmen können, erfahren Sie in der Individualprophylaxe in unserer Praxis.

Wann sollten Schwangere zum Zahnarzt?
Schwanger zu sein bringt eine Vielzahl an Veränderungen mit sich – auch für die Zahngesundheit. Durch die Hormonumstellung wird das Zahnfleisch stärker durchblutet, ist dadurch weicher und manchmal geschwollen. Bakterien können sich in dieser Zeit schneller ansiedeln und zu Entzündungen führen. Deshalb empfehlen wir Ihnen zu Beginn der Schwangerschaft einen Untersuchungstermin, um Ihnen frühzeitige Behandlungsmaßnahmen nahe zu legen. Wenn sich die Schwangerschaft stabilisiert hat, sollten – abgesehen von Prophylaxemaßnahmen – nur dringend erforderliche Zahnbehandlungen durchgeführt werden.

In dem Dokument Zahnpflegetipps in der Schwangerschaft erhalten Sie wertvolle Hinweise zur Zahnpflege in der Schwangerschaft und Wissenswertes über die Zahnpflege Ihres Kindes von Beginn an

Welche Funktion hat das Bonusheft?
Das Bonusheft dient dem Nachweis der regelmäßigen Kontrolluntersuchungen beim Zahnarzt und wird jedem Mitglied der gesetzlichen Krankenversicherung ab dem 12. Lebensjahr ausgestellt.

Einerseits erinnert es Sie an die regelmäßige Vorsorge für die Gesunderhaltung Ihrer Zähne und zum anderen hilft Ihnen das Bonusheft beim Geldsparen. Erkrankungen an Zähnen und Zahnfleisch lassen sich durch die Vorsorgeuntersuchung frühzeitig erkennen und mit relativ geringem Aufwand behandeln. Dies kommt nicht nur Ihnen entgegen, sondern auch der Krankenkasse, welcher umfangreiche Behandlungskosten erspart bleiben. Sollte es dennoch zum Zahnersatz durch Kronen, Brücken oder Prothesen kommen, belohnt die Krankenkasse die regelmäßigen Kontrolluntersuchungen mit einem Plus an Zuschuss. Können Sie einen Bonus von 5 Jahren ohne Lücke vorweisen, so erhöht sich der Zuschuss zum 1. Mal. nach 10. Jahren sogar ein weiteres Mal. Wird ein Jahr ausgelassen, beginnt alles von vorne.

Besteht die Möglichkeit der Ratenzahlung?
Die Abtretung Ihrer Rechnung an einer entsprechenden Gesellschaft ist für Sie mit keinen zusätzlichen Kosten verbunden, Ihre persönlichen und medizinischen Daten sind Dank Datenschutzgesetz und Schweigepflicht vor Fremden völlig sicher. Die Zusammenarbeit mit dem externen Rechenzentrum entlastet unsere Mitarbeiter und Sie haben unter anderem die Möglichkeit Ihre Rechnung bequem per Ratenzahlung zu begleichen.

Die Teilzahlung ist bei einer Dauer von bis zu 6 Monaten für Sie mit keinerlei Gebühren verbunden und zinsfrei- bei längeren Laufzeiten fallen bankübliche Zinsen an. Weitere Informationen erhalten Sie gerne in der Praxis.